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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 11. Jan 2014, 11:15 
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Generalvertretungsleiter

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Markus Göttert, auch in unserem Forum aktiver, gelernter Eisenbahner "der alten Schule" und für mich einer der besten und sorgsamsten Kenner der Eisenbahngeschichte unserer Region wird Mentor einer Dauerausstellung in der Güterhalle des Bahnhofs Emmelshausen. Die Stadt hat nun die Weichen dazu gestellt.
http://www.rhein-zeitung.de/region/loka ... 91630.html
Info's zum Bahnhof Emmelshausen und zu dem, auch in obigem Zeitungsbericht erwähnten historischen Stellwerk gibt es hier:
http://www.hunsrueckbahn.info/17.Emmels ... _frame.htm
Als 1983 der Personenverkehr zwischen Emmelshausen und Simmern -wie immer mit sehr fadenscheinigen Argumenten- eingestellt und die Strecke ab 1988-1996 abgebaut wurde, verlor der Hunsrück seine direkte Eisenbahnanbindung nach Koblenz.
Eine voreilige Angelegenheit, wie sich später herausstellte, denn die Region um Kastellaun und Emmelshausen gehört zu den prosperierenden Landstrichen des Hunsrückes. Zumindest bis Kastellaun hätte die Bahn heute eine große Akzeptanz, die Züge von Boppard bis Emmelshausen haben bereits jetzt eine sehr gute Auslastung.
Markus Götterts Ausstellung hält nun die Erinnerung an die wichtige Bedeutung Emmelshausens und der Strecke im Bahnverkehr wach.
Der auf der Trasse übrigens angelegte "Schinderhannes-Radweg" erwies sich schon kurze Zeit nach der Eröffnung als Flop: Für die anliegenden Kommunen haben sich die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllt: Die Benutzerzahlen gingen außerordentlich zurück, die Kosten, z.B. für Unterhaltung, Freischnitt, Winterdienst belasten die Gemeinden, ohne daß der Radweg nennenswerte touristische Effekte "generiert". Den Bahnanschluß hingegen würden heute die meisten Gemeinden begrüßen, er wäre ein wichtiger Beitrag der Wohnwertsteigerung und Attraktivität und nicht zuletzt ein Garant für die sichere Schülerbeförderung zu den Schulzentren Kastellaun, Emmelshausen und Boppard.
Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch unserem Mitforianer Markus zu diesem Erfolg und dieser Anerkennung seiner eisenbahnhistorischen Bemühungen.

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Heinrich von Hirschfeld: Der Verstand wächst mit seiner Beanspruchung.Ob Philosophie, Philantropie oder Phimose: Die Basis jeder Grundlage ist das Fundament


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 11. Jan 2014, 13:45 
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Lokführer

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Sehr löblich!


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Ungelesener BeitragVerfasst: So 12. Jan 2014, 10:39 
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Horst Heinrich hat geschrieben:
Der auf der Trasse übrigens angelegte "Schinderhannes-Radweg" erwies sich schon kurze Zeit nach der Eröffnung als Flop: Für die anliegenden Kommunen haben sich die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllt: Die Benutzerzahlen gingen außerordentlich zurück, die Kosten, z.B. für Unterhaltung, Freischnitt, Winterdienst belasten die Gemeinden, ohne daß der Radweg nennenswerte touristische Effekte "generiert". Den Bahnanschluß hingegen würden heute die meisten Gemeinden begrüßen, er wäre ein wichtiger Beitrag der Wohnwertsteigerung und Attraktivität und nicht zuletzt ein Garant für die sichere Schülerbeförderung zu den Schulzentren Kastellaun, Emmelshausen und Boppard.


Dieser Verlauf war doch absehbar, und wurde bereits anhand anderer Beispielen hier im Forum kritisch prophezeit.

Ein Radweg kostet halt an 365 Tagen im Jahr Unterhalt - das sollte auch dem letzten Trottel in Kreis- und Gemeindevorständen klar sein, und die mäßige Nutzung hat vermutlich mehrere Ursachen, zwei wichtige dürften a) das "tolle" deutsche Wetter der letzten Jahre, und b) ein inzwischen vorhandenes Überangebot an solchen Bahnradwegen sein. Auch in unserer Spaßgesellschaft kann man in der Regel nicht das ganze Jahr über sämtliche entwidmeten Trassen beradeln.

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Ungelesener BeitragVerfasst: So 12. Jan 2014, 11:19 
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Lokführer

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Ich bin ja jemand, der diese Wege, wenn sie denn schon mal da sind, auch gerne mal nutzt für eine Fahrradtour. Es stimmt, ich bin den Schindehannes-Radweg anfangs mehrfach gefahren, mit Fahrrad und Inline-Skates. Seit ein paar Jahren nicht mehr. Den "Abnutzungseffekt" kann ich also bestätigen. Das liegt aber nicht nur daran, dass der Reiz des Neuen weg ist, sondern auch daran, dass der Fahrradweg irgendwie isoliert "in der Luft hängt". Fährt man von Emmelshausen nach Simmern, muss man da erst mal hin kommen - und wieder zurück. Denn von Simmern gibt er keinen attraktiven Fahrradweg zum Rhein oder woanders hin. Jedenfalls habe ich beim Kartenstudium keinen gefunden. Da bleibt nur einer der wenigen Busse. Und den darf man auf keinen Fall verpassen. Sonst kommt man nicht mehr weg. Das schreckt ab, wenn man sich nicht auskennt und z. B. die eigene Fahrtzeit, die noch nötig ist, um den Bus noch zu erreichen, nicht genau einschätzen kann. Ohne Reservierung hat man zudem keine Garantie, dass man mit dem Fahrrad auch zurück kommt. Das schreckt ab. Gerade Familien. Deswegen haben wir zuletzt nur noch Inline-Skates genommen; im Rucksack habe ich dann meine Schuhe (und die meiner Frau) und die Skates kann ich ausziehen. Da kann man zur Not auch schon mal das Taxi nehmen. Mit Fahrrad und Kindern im Schlepp wird das dagegen schwierig. Gerade im Sommer müsste man die wenigen Busse mit attraktiven Fahrtzeiten ein paar Tage im Voraus buchen. Aber das Wetter macht dann schnell mal einen Strich durch die Rechnung. Dann lässt man es lieber. Woanders sieht es besser aus, wenn die Fahrradwege zu einem Ort führen, wo Züge der Bahn sicherstellen, dass man auch wieder weg kommt. Wenn ich mit der EQB, die hoffentlich bald wieder fährt, nach Daun fahre, komme ich von Wittlich per Bahn garantiert wieder weg. Das ist wesentlich attraktiver. Die Strecke sind wir sehr oft gefahren. Sie ist auch sehr schön. Seit die EQB nicht mehr fährt, kommen wir folglich nicht mehr so oft da hin. Ich stimme zu, dass nicht jede Strecke Fahrradweg werden muss, und schon mal gar nicht, wenn sie noch gebraucht wird und wenn es kein ausgereiftes Konzept (also eine vernünftige Anbindung) für den Fahrradweg gibt. Wenn es so ist, wie ich es hier lese, dann ist es wirklich schade, dass die Bahn nicht mehr bis Kastellaun fährt. Allerdings gibt es die Trasse ja noch. Anders als auf dem Maare-Mosel-Radweg ist das Grundstück nicht zerstückelt und als durchgängiges Band noch erhalten und im Besitz der Öffentlichen Hand. Man könnte hier also auch wieder Schienen legen. Wenn man will. Zumindest theoretisch. Oder eines fernen Tages. Zumindest ist nicht alles verbaut. Wenigstens etwas!


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Ungelesener BeitragVerfasst: So 12. Jan 2014, 12:11 
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Rolf hat geschrieben:
Allerdings gibt es die Trasse ja noch. Anders als auf dem Maare-Mosel-Radweg ist das Grundstück nicht zerstückelt und als durchgängiges Band noch erhalten und im Besitz der Öffentlichen Hand. Man könnte hier also auch wieder Schienen legen. Wenn man will. Zumindest theoretisch. Oder eines fernen Tages. Zumindest ist nicht alles verbaut. Wenigstens etwas!


Hallo Rolf,

das ist alles gut und schön, dass es das durchgehende Trassenband noch gibt, aber es ist in vielen Fällen leider so, dass diese Flächen entwidment wurden und ohne ein neues Raumordnungsverfahren eine Strecke nicht wieder aufbauen könnte.

Zumal wegen neuerlicher Bestimmungen bez. Abständen und/oder Emmissionen jeglicher Art eine abgebaute und entwidmente Strecke wahrschein nie wieder aufgebaut werden kann.


Gruß

Marcus


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Ungelesener BeitragVerfasst: So 12. Jan 2014, 12:16 
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Generalvertretungsleiter

Registriert: Mo 7. Jun 2010, 14:36
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Rolf hat geschrieben:
Denn von Simmern gibt er keinen attraktiven Fahrradweg zum Rhein oder woanders hin. Jedenfalls habe ich beim Kartenstudium keinen gefunden.

Genau das ist ja das Problem, von dem ich in diesem Forum andernorts schon sprach, die Unfähigkeit von Freizeitradlern, mit vernünftigen Karten umzugehen, um sich z.B. über unser bestens ausgebautes Wirtschaftswegesystem ihre Route zusammenzustellen. Den Schinderhannes-Radweg bin ich z.B. 2004 mit meinem damals 12-jährigen Sohn gefahren. Anreise mit der Hunsrückbahn bis Emmelshausen, Radweg bis Simmern, von Simmern über Argenthal und Rheinböllen über asphaltierte Wirtschaftswege, dann über sehr gut befestigte Waldwege (Dichtelbach-Bacharach) wieder an den Rhein und von dort nachhause, wie gesagt, mit einem 12-jährigen, der mit dieser Tour auch konditionell keine Probleme hatte.
Nebenbei hat er auch entlang unserer Fahrtstrecke noch einiges Interessante erlebt und gesehen, was ihm die Monotonie von Radwegen nicht geboten hätte.
Die Forderung, überall Radwege zu bauen, am besten noch mir schnurgeradem, steigungsarmem Verlauf passt aber zu der Vollkaskomentalität unserer Gesellschaft: Selbst die Freizeitgestaltung scheint nur noch möglich, wenn eine, am liebsten einklagbare, minutiös organisierte Logistik zur Verfügung gestellt wird. Gottseidank haben ich und viele Gleichgesinnte das nie gebraucht und haben viele tausend Kilometer über die schönsten Regionen hinweg im Sattel gesessen, ohne daß wir Bahntrassen, Radwege, Radwanderkarte oder institutionelle Ideengeber u.ä. gebraucht hätten.

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Ungelesener BeitragVerfasst: So 12. Jan 2014, 12:24 
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Generalvertretungsleiter

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ETA 517 hat geschrieben:
Rolf hat geschrieben:
...
das ist alles gut und schön, dass es das durchgehende Trassenband noch gibt, aber es ist in vielen Fällen leider so, dass diese Flächen entwidment wurden und ohne ein neues Raumordnungsverfahren eine Strecke nicht wieder aufbauen könnte.

Diese Entwidmung übrigens erfolgte für die Strecke Emmelshausen-Pfalzfeld erst rund 17 Jahre nach Stillegung und Bau des Radweges und zwar im Jahr 2012! Gewissermaßen ganz still und leise. Als wollte man "dummen" Gedanken etwa ingestalt einer Bahnreaktivierung im neuen Jahrtausend gleich den Garaus machen...

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Ungelesener BeitragVerfasst: So 12. Jan 2014, 13:08 
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Gruppenleiter
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Registriert: Fr 21. Mai 2010, 12:45
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Horst Heinrich hat geschrieben:
Diese Entwidmung übrigens erfolgte für die Strecke Emmelshausen-Pfalzfeld erst rund 17 Jahre nach Stillegung


Für die Strecke Flammersfeld - Kalenborn (Wiedtalbahn) kam die Entwidmung erst im Jahre 2008 und damit 63 Jahre nach der (faktischen) Stillegung. Auch hier ist die Trasse noch nahezu komplett erhalten, nur die gesprengten Brücken verhinderten nach Kriegsende einen durchgehenden Verkehr.

Übrigens haben diese Brückenrelikte bis heute überdauert, ein Eldorado für Eisenbahnarchäologen und Reliktsucher.


Gruß

Marcus


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Ungelesener BeitragVerfasst: So 12. Jan 2014, 13:50 
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Lokführer

Registriert: Mo 7. Nov 2011, 20:52
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ETA 517 hat geschrieben:
...das ist alles gut und schön, dass es das durchgehende Trassenband noch gibt, aber es ist in vielen Fällen leider so, dass diese Flächen entwidment wurden und ohne ein neues Raumordnungsverfahren eine Strecke nicht wieder aufbauen könnte.

Zumal wegen neuerlicher Bestimmungen bez. Abständen und/oder Emmissionen jeglicher Art eine abgebaute und entwidmente Strecke wahrschein nie wieder aufgebaut werden kann...

Das stimmt ja alles. Aber man soll niemals nie sagen. Was heute nicht ist, kann später mal nötig sein und etwa durch Gesetzesänderungen (wieder) möglich gemacht werden. Und, zwischen Linnich und Baal gibt es einen Fahrradweg auf der alten Trasse. Es gibt sehr ernsthafte Überlegungen, diese Lücke wieder per Bahn zu schließen. Was ist richtig gut fände. Leider hat das Land NRW das gewaltigste Defizit aller Bundesländer, so dass ich die Wahrscheinlichkeit einer Umsetzung dieser Pläne vor dem Hintergrund der Schuldenbremse als gering einstufe. Falls es dann aber irgendwann doch mal klappt, hätten wir dann den Präzendenzfall.

Horst Heinrich hat geschrieben:
Rolf hat geschrieben:
Denn von Simmern gibt er keinen attraktiven Fahrradweg zum Rhein oder woanders hin. Jedenfalls habe ich beim Kartenstudium keinen gefunden.

Genau das ist ja das Problem, von dem ich in diesem Forum andernorts schon sprach, die Unfähigkeit von Freizeitradlern, mit vernünftigen Karten umzugehen, um sich z.B. über unser bestens ausgebautes Wirtschaftswegesystem ihre Route zusammenzustellen...

Da wir überwiegend mit Skates unterwegs sind (vor allen Dingen dann, wenn ich mit Fahrrädern überfüllte Züge erwarte), kommt eine Wegführung dieser Art leider nicht in Frage. Und meine Frau ist auch sehr kritisch, wenn der Weg nicht gefällt. Da gehe ich kein Risiko ein und bleibe sicherheitshalber auf Wegenetzen, die ich einschätzen kann. Da hat die Eifel eindeutig mehr zu bieten. Es freut mich aber zu hören, dass es eine gute Möglichkeit gibt, mit dem Fahrrad zum Rhein zu kommen. Vielleicht probiere ich das mal alleine.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 8. Mai 2018, 00:06 
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Hemmschuhleger
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ETA 517 hat geschrieben:
Für die Strecke Flammersfeld - Kalenborn (Wiedtalbahn) kam die Entwidmung erst im Jahre 2008 und damit 63 Jahre nach der (faktischen) Stillegung. Auch hier ist die Trasse noch nahezu komplett erhalten, nur die gesprengten Brücken verhinderten nach Kriegsende einen durchgehenden Verkehr.


Das stimmt so nicht ganz. Es sind noch Trassenreste sichtbar, wenn man weiß, worauf man achten muss. Aber stellenweise sind die Reste der Trasse auch seit Jahrzehnten überbaut.

Die Entwidmung wurde vom damaligem Ortsbürgermeister (meinem Nachbarn) eingeleitet, nachdem der Chef der Eifelbahn Gmbh hat durchklingen lassen, dass er die gesamte Trasse reaktivieren wollte. Da die Strecke mittlerweile wirklich in sehr erheblichem Maß überbaut wurde, hat er damals die Entwidmung eingeleitet.

Seit damals sind zwar schon einige Liter Wasser den Rhein runtergeflossen, aber ich habe jetzt damit begonnen, die heute noch sichtbaren Reste der Wiedtalbahn filmisch festzuhalten. Bisher sind drei Filme zur Wiedtalbahn online. Sie sind in dieser Playlist zusammengefasst. Es würde mich freuen, wenn sich ein paar Leute den Film angucken, oder auch bei den Resten der Wiedtalbahn vorbeischauen.

Viele Grüße,
Thorsten


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